Wir haben die Sehnsucht gespürt, die jeden Blauwassersegler überfällt, wenn die Tobago Cays erwähnt werden. Diese Faszination eines karibischen Traums, die Inselwelt mit dem Horseshoe-Reef. Auch wir haben dort unseren Traum erlebt, und sei es auch nur beim kühlen Bier, karibischer Musik und diesen freundlichen Einheimischen in der einfachen, offenen Bar am Steg der Fischer, von dort aus gab es ihn - diesen traumhaften und unvergesslichen Blick über eine Bucht mit türkisfarbenem Wasser und weißen Segelyachten.

Und dann kam Bequia, ein unbedingtes Muss für jeden Karibiksegler. Klein, fein, idyllisch und lange Sandstrände und .... absolut sauberes Wasser zum Baden. Ideale Schnorchelreviere direkt zwischen den Stränden und herrliche Ausblicke von einem Höhenfelsweg. Hier haben wir auch viele Superyachten aus Falmouth wieder getroffen. Erholung und Entspannung pur bei kühlen Drinks in unmittelbarer Strandnähe.

Die Überfahrt nach Les Saintes wurde zu einem sportlichen Wettbewerb zwischen der Crew, einer unbeschreiblichen Hackersee in den Chanels, Starkwindböen und Flauten. Während der Nacht und in den frühen Morgenstunden haben wir ca. 20 Reffs gezogen und dreimal die Vorsegel gewechselt.

Aber trotzdem ist unser karibischer Traum mit den lauen Winden am Abend in Erfüllung gegangen.

Schöne Grüße aus der Karibik
Schiffer Hans-Hermann Siemers




Wir grüßen aus Bequia auf den Grenadines.
Es ist hier auf der Ankerposition bei Lower Beach ein herrlicher Morgen mit gleißender Sonne, tiefblauem Himmel und 29 Grad.
Leider war das nicht immer so.
Wir hatten bisher bei O-SO 6-7 viel zu viel Wind und zwischendurch auch viel zu viel Regen.
Bereits bei unserem Start in Antigua in der Catamaran-Marina am vergangenem Samstag, der sich um drei volle Tage wegen mehrerer umfangreicher Reparaturarbeiten an Bord verzögerte,

Unsere Bank-Crew nun im Endspurt nach Grenada.
In der Nacht zu Montag wird sie wohl den ersten Planters Punch auf Grenada
geniessen.
Heute nachmittag hat die Bank-Crew auf den neuen Kurs WNW geshiftet.
HASPA und Broader View bleiben auf SW-Kurs hinter der Bank und werden
später Richtung Grenada shiften müssen.
Drücken wir die Daumen dass die Bank weiter auf Erfolgskurs bleibt.

Seit dem Start am 25.11. vor Lanzarote bleibt es weiterhin spannend. Bank,
HASPA und Broader View liegen nur wenige Meilen auseinander und haben sich
bisher für eine ähnliche Route entschieden.
Am Tag 5 ist die nächste kritische Aufgabe ist die schnelle Durchquerung
der intertropischen Konverganzzone um dann wieder frischen NE-Passat zu
bekommen.

An Bord sind alle wohlauf - es regnet nur ständig

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