IMG 7304 77ea4Es war das erste Mal, dass sich ein reines Damenteam zum Training an Bord der 'Bank von Bremen' traf. Der Aufruf sprach sich schnell rum, der Andrang war groß und so gab es sogar eine Warteliste. Diese tolle Idee haben wir Ines aber auch Bodo zu verdanken.

Am Freitag dem 14. September trafen 11 Seglerinnen an Bord der „Bank von Bremen“ in Olpenitz ein.

BvB Crew AAR MelliAm kommenden Samstag, den 25.08.2018 gibt es bei Radio COSMO (Bremen, Berlin-Brandenburg und NRW) in der Zeit von 10:00 - 10:30 Uhr eine Live-Reportage mit Melanie Aalburg über die letzte Transatlantikregatta.

Für alle Interessierten heißt es dann einschalten.

Liebe Seglerinnen und liebe Segler, liebe Mitglieder und Freunde der SKWB,

für die Redaktion des einmal jährlich erscheinenden ‚Brückenbuchs' brauchen wir Ihre/ Eure Mithilfe.
Wer Interesse an den Aktivitäten der SKWB hat, gerne mit anderen Vereinsmitgliedern in Kontakt tritt,
Spaß an der Bearbeitung von Texten hat und im September und Oktober etwas Zeit hat, meldet sich bitte
unter für weitere Informationen.

start newport bermudaDaniel ForsterPPLDas hochklassig besetzte 'Bermuda Race' mit Start in Newport und Ziel Bermuda wird seit 1906 alle zwei Jahre ausgetragen. Charakteristisch für dieses Rennen ist die erste kalte Nacht auf dem Nordatlantik, mit steigenden Temperaturen bei Annäherung an den Golfstrom. Um den America´s CupperGary Jobson zu zitieren: "It’s a feather in every sailor’s cap to have done the race, and many consider the Lighthouse Trophy the most coveted trophy in distance racing” http://bermudarace.com/

kiwo siegerehrung J70 6dc66In der Stamm-Besetzung mit Steuermann Björn Beilken, Taktiker Jork Homeyer und den Trimmern Alexander Beilken und Tobias Teichmann konnte sich das Team im Feld von 45 Teilnehmern in der J/70 Klasse durchsetzen. Wie schon üblich für den zweiten Teil der Kieler Woche, gab es nach Sonne im ersten Teil für die ‚Diven’ Starkwind und sehr wechselhaftes Wetter.

Nachdem das Team zwei Wochen zuvor auf der Förde trainiert hatte, ging es gut vorbereitet in die Regatta. Am ersten Tag mussten die Segler zunächst im Hafen bleiben, da Gewittergefahr bestand. Gegen Nachmittag wurde die Klasse noch auf die Bahn geschickt. Bei Wind um 20 Knoten konnte das Team das erste Rennen direkt gewinnen. Danach zog eine gewaltige Regenfront mit Wind über 30 Knoten über das Regattagebiert, sodass die Segler ca. eine Stunde abwettern mussten, bevor das nächste Rennen gestartet werden konnte. Björn gesteht, dass der Crew bei nun deutlich über 20 Knoten ein Fehler kurz vorm Ziel passierte, als sie sich unter Gennaker flach auf die Seite legten und aus den Top 5 auf den 8. Platz fielen. Wie wichtig dieser 8. Platz noch werden sollte, war da noch nicht zu erahnen.