Wappen in Marienhamn

Die Crew der WAPPEN VON BREMEN Andres Beisswingert, Dirk Stiegele, Helmut Kaulen, Heinz W. Rutetzki, Schiffer Harm Müller-Röhlck, Gerhard Krokat und Paul Stiegele sind nach einer teilweise „bewegten“ Überfahr, mit einer spannenden nächtlichen Ansteurung durch die finnischen Schären wohlbehalten in Mariehamn auf den Aland Inseln angekommen.
Das Vollschiff POMMERN, sowie das Schifffahrtsmuseum in Mariehamn waren Höhepunkte des heutigen Tagesprogrammes. Morgen wird die Reise mit einem Abstecher nach Ventspils in Lettland fortgesetzt.
Es grüßen Schiffer Harm und Crew.

Nykoping Warnemunde Crew

Zurück in Bremerhaven,

nach einem Test des neuen Schleppankers ging es gestern bei viel Wind mit einem Anlieger Richtung Nordergründe. Unter C5 und einem doppelt gerefftem Groß ging es mit 9,5 Knoten durch die aufgewühlte See vor Helgoland und es war eine schnelle Reise. Um 20:40 lagen wir in Bremerhaven fest. Heute wurde aufgeklart, geputzt und sich auf den Heimweg gemacht. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen Anfang November in Bremen. Alle wohlauf von Bord gegangen.

Viele Grüße

Felix
Liebe Grüße an alle an Land,

es meldet sich die Crew um Max Kaulvers vom Wappen. Es ist der letzte Tag und wir sind gerade im Prozess das Boot übergabefertig zu machen.

Um kurz dort anzusetzten, wo die letzte Meldung aufgehört hatte, spulen wir bis Mittwoch früh zurück. Nach einem herzlichen Abend am Kamin des finischen Segelklubs, starteten wir Mittwochfrüh in Richtung Schweden. Wir starteten mit sehr verhaltenen Winden aus Nordwest. Im laufe des Tages drehte der Wind kontinuierlich über Nord gen Ost. Perfekt für die Route, nur leider nicht so kräftig wie erhofft.

Als wir in den frühen Morgenstunden am Donnerstag einen guten Kurs hatten um das bunte Segel hochzuziehen, hielt die Freude leider nicht lange an: Drehende Winde und ein sich selbständig machender Schäkel zwangen uns zum Bergen um 05.20am.

Im laufe des Tages drehte der Wind weiter gen Süden, bis schließlich sogar West. Bei knapp 2 Knoten Wind und sonnigem Wetter, starteten wir Manövertraining unter Segeln. Wir entschieden uns auf eine Tour in die schwedischen Scheren aufgrund des geringen Windes zu verzichten und nahmen direkten Kurs auf Nyköping. Hier werden wir heute das Schiff an Harm übergeben.

Wir erreichten den Hafen von Nyköping in den Morgenstunden am Freitag, leider im Regen. Den Nachmittag verbrachten wir mit dem trocknen der Segel und einer Runde Minigolf. Das Schifferessen am Freitagabend fiel üppig und reichaltig aus.

Das bringt uns zurück zum jetzigen Stand. Wir bereiten uns (leider) schon auf die Abfahrt vor. Der Törn war ausgesprochen gelungen, unter dern guten Führung von Max. Die Crew hatte viel Spaß zusammen und fühlte sich in jeder Minute "Disko".

Viele Grüße aus dem jetzt sonnigen Schweden,

Jan-Oliver
Liebe Grüße an alle an Land,

es meldet sich die Crew um Max Kaulvers vom Wappen. Es ist der letzte Tag und wir sind gerade im Prozess das Boot übergabefertig zu machen.

Um kurz dort anzusetzten, wo die letzte Meldung aufgehört hatte, spulen wir bis Mittwoch früh zurück. Nach einem herzlichen Abend am Kamin des finischen Segelklubs, starteten wir Mittwochfrüh in Richtung Schweden. Wir starteten mit sehr verhaltenen Winden aus Nordwest. Im laufe des Tages drehte der Wind kontinuierlich über Nord gen Ost. Perfekt für die Route, nur leider nicht so kräftig wie erhofft.

Als wir in den frühen Morgenstunden am Donnerstag einen guten Kurs hatten um das bunte Segel hochzuziehen, hielt die Freude leider nicht lange an: Drehende Winde und ein sich selbständig machender Schäkel zwangen uns zum Bergen um 05.20am.

Im laufe des Tages drehte der Wind weiter gen Süden, bis schließlich sogar West. Bei knapp 2 Knoten Wind und sonnigem Wetter, starteten wir Manövertraining unter Segeln. Wir entschieden uns auf eine Tour in die schwedischen Scheren aufgrund des geringen Windes zu verzichten und nahmen direkten Kurs auf Nyköping. Hier werden wir heute das Schiff an Harm übergeben.

Wir erreichten den Hafen von Nyköping in den Morgenstunden am Freitag, leider im Regen. Den Nachmittag verbrachten wir mit dem trocknen der Segel und einer Runde Minigolf. Das Schifferessen am Freitagabend fiel üppig und reichaltig aus.

Das bringt uns zurück zum jetzigen Stand. Wir bereiten uns (leider) schon auf die Abfahrt vor. Der Törn war ausgesprochen gelungen, unter dern guten Führung von Max. Die Crew hatte viel Spaß zusammen und fühlte sich in jeder Minute "Disko".

Viele Grüße aus dem jetzt sonnigen Schweden,

Jan-Oliver
Liebe Leute an Land,

hier meldet sich (endlich) die Crew um Max Kaulvers vom Wappen. Am Freitag angekommen in St. Petersburg dauerte es bis Sonntag, bis wir an Bord gegangen sind. Neben den üblichen Einkäufen konnten wir die Zeit mit einer sehr informativen Stadtführung und anderen kulturellen Dingen (Szeneleben in St. Petersburg) verbringen...

Nach dem Ausklarieren erwartete uns die Ostsee mit einem reinen Westwind genau gegen an und einer etwas unruhigen See. Man hatte uns dringend geraten nicht vom Schifffahrtsweg abzuweichen was leider bedeutete zu motoren. Nach einigen nächtlichen Regenschauern empfing uns der Montagmorgen mit klarem Himmel und der Wind erlaubte einen Anlieger.

Tallin empfing uns mit Sonne, warmen Temperaturen und unserem 1. Vorsitzenden Michael. Er hatte auf unserem Törn eine Passage nach Helsinki "gebucht" um dort den Präsidenten unseres neu befreundeten Segelclubs zu treffen.

Aber vorher kam noch der Schweiß und unzählige Telefonate mit unzähligen Personen in Deutschland: Die (lebensnotwendige) Dieselpumpe, die den Kraftstoff vom Haupttank in den Tagestank befördern sollte beförderte ihn nicht. Abhilfe verschaffte letztendlich eine ReserveWASSERpumpe aus dem Ingenieurschrank.

Die war auch notwendig, weil der vorhergesagte Wind uns keinen Genacker-Tag sondern erst mal einen Motortag verschaffte. Erst Nachmittags gingen bei bestem Wetter die Segel hoch und gegen Abend lag Helsinki in der Abendsonne vor uns. Ein Empfangskomitee kam uns per Motorboot entgegen und geleitete uns sicher durch die enge Einfahrt in den Yachthafen. Ein herzlicher Abend mit den Finnen folgte an Bord.

"Nun fängt unser Törn an: Carol von St. Petersburg nach Tallin befördert, Michael von Tallin nach Helsinki gebracht, Reparaturen abgearbeitet". O-Ton unseres Schiffers.

Es grüßt Norbert
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