Dienstag, 24.10., 18:00h, bei Cap Beddouza

War da etwas mit Passatwinden? Schiffer Andreas hat in Fortsetzung seiner bisherigen Segelsaison die Themenwoche „Hoch am Wind“ ausgerufen. Der Wind kommt genau daher, wo wir hinwollen, nämlich aus Südwest, und schwankt zwischen 5 und 7 Knoten. Immerhin wird noch eine gute Stunde die Sonne scheinen, und die Maschine, die bis heute Morgen durchlaufen musste, gibt Ruhe. Für Maschinefahrt ist die Bank wirklich nicht gemacht. Wie

Dienstag, 24.10., 18:00h, bei Cap Beddouza

War da etwas mit Passatwinden? Schiffer Andreas hat in Fortsetzung seiner bisherigen Segelsaison die Themenwoche „Hoch am Wind“ ausgerufen. Der Wind kommt genau daher, wo wir hinwollen, nämlich aus Südwest, und schwankt zwischen 6 und 8 Knoten. Immerhin wird noch eine gute Stunde die Sonne scheinen, und die Maschine, die bis heute Morgen durchlaufen musste, gibt Ruhe. Für Maschinefahrt ist die Bank wirklich nicht gemacht. Wie

Dienstag, 24.10., 06:00h, 10 Seemeilen querab El Jadida.

Die beiden Tage im islamisch-arabischen, aber zugleich westlich geprägten Rabat waren ein Erlebnis. Die Medina (Altstadt) ist fußläufig zur Marina. Auf dem Weg dorthin muss man sich für umgerechnet 25 Cent mit einem traditionellen Ruderboot über den Bougreg übersetzen lassen. Das Getummel in den Gassen der Altstadt mit den kleinen Geschäften ist uns bereits vertraut geworden. Die Menschen sind uns gegenüber






Ein Segeltörn wie aus dem Bilderbuch! Auslaufend Gibraltar machten wir dem Europa Point unsere Aufwartung und kreuzten dann bei herrlichem Sonnenschein die Straße von Gibraltar auf, die wir zwei Tage zuvor im Dunkeln passiert hatten. Nach den Verkehrstrennungsgebieten wechselten wir auf die afrikanische Küste vor Tanger. Zum Sonnenuntergang beim Cap Spartel wurde am Oberdeck Gin-Tonic gereicht, der Gennacker gesetzt und Boeuf Stroganoff von Uwe genossen. Die Nacht